Graue Katze mit Übergewicht auf Holzboden vor Tür, schaut direkt zur Kamera.

Diabetes bei Katzen

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, kann bei Katzen auftreten und ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen. Erfahren Sie hier, wie Sie Diabetes erkennen, was die Diagnose bedeutet und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Diabetes bei Katzen?

  2. Ursachen von Diabetes bei Katzen

  3. Symptome von Diabetes bei Katzen

  4. Behandlung von Diabetes bei Katzen

  5. Ernährung bei Katzendiabetes

  6. FAQ – häufige Fragen

 

Was ist Diabetes bei Katzen?

Diabetes mellitus – auch Zuckerkrankheit genannt – ist eine häufige Stoffwechselerkrankung bei Katzen. Sie entsteht, wenn der Körper zu wenig Insulin bildet oder die Körperzellen nicht mehr richtig auf das Hormon reagieren. Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse produziert und transportiert Glukose aus dem Blut in die Zellen, wo sie als Energiequelle dient. Fehlt Insulin oder wirkt es unzureichend, steigt der Blutzuckerspiegel an, während die Zellen unter Energiemangel leiden.

Bei Katzen unterscheidet man – wie beim Menschen – zwei Hauptformen der Erkrankung:

  • Diabetes Typ 1: Die Bauchspeicheldrüse produziert kaum oder kein Insulin mehr. Diese Form ist selten und erfordert eine lebenslange Insulingabe.
  • Diabetes Typ 2: Die Körperzellen reagieren weniger empfindlich auf Insulin (Insulinresistenz). Das ist mit rund 80 % die häufigste Form des Katzendiabetes und entsteht oft durch Übergewicht, Bewegungsmangel oder hormonelle Einflüsse.

Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt Zellen, Gefäße und Nieren. Wird Katzendiabetes früh erkannt und behandelt, kann sich der Stoffwechsel stabilisieren. Bei konsequenter Therapie ist sogar eine Remission, also eine Phase ohne Insulinbedarf, möglich.

Ursachen von Diabetes bei Katzen

Mehrere Faktoren können den Stoffwechsel einer Katze so beeinflussen, dass sich ein Diabetes mellitus entwickelt. Meist spielen Insulinmangel oder Insulinresistenz die zentrale Rolle.

Häufige Auslöser und Risikofaktoren

  • Übergewicht: Adipöse Samtpfoten haben ein bis zu vierfach höheres Risiko, an Diabetes zu erkranken. Fettgewebe mindert die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin und fördert damit eine Insulinresistenz.
  • Bewegungsmangel: Zu wenig Aktivität führt zu geringer Glukoseverwertung in den Zellen. Der Blutzuckerspiegel steigt dauerhaft an.
  • Fehlerhafte Ernährung: Kohlenhydratreiches oder zuckerhaltiges Futter belastet den Glukosehaushalt. Eine eiweißreiche, kohlenhydratarme Ernährung ist daher wichtig, um die Zuckerkrankheit zu verhindern oder zu kontrollieren.
  • Alter: Ältere Tiere (ab etwa zehn Jahren) entwickeln häufiger eine Insulinresistenz.
  • Hormonelle Störungen oder Medikamente: Kortison oder bestimmte Sexualhormone (z. B. Gestagene) können die Insulinwirkung herabsetzen.
  • Kastration: Besonders kastrierte Kater haben ein erhöhtes Risiko, vermutlich durch veränderte Hormonspiegel.
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse: Entzündungen (Pankreatitis) oder Verletzungen können die Insulinproduktion verringern und zu einem sogenannten sekundären Diabetes führen.

Genetische und individuelle Faktoren

Einige Katzenrassen wie Burmesen, Siam- oder Maine-Coon-Katzen neigen erblich bedingt stärker zu Diabetes. Stress, chronische Entzündungen und bestimmte Infektionen können den Blutzuckerspiegel zusätzlich erhöhen und eine bestehende Insulinresistenz verstärken.

Das Zusammenspiel dieser Faktoren entscheidet, ob sich die Zuckerkrankheit entwickelt. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und Gewichtskontrolle gehören daher zu den wichtigsten Maßnahmen der Vorbeugung.

Symptome von Diabetes bei Katzen

Diabetes bei Katzen entwickelt sich meist schleichend. Viele Tiere zeigen anfangs nur unspezifische Veränderungen im Verhalten oder im Fressverhalten. Typisch ist eine Kombination aus erhöhtem Blutzuckerspiegel, verstärktem Durst und vermehrtem Urinabsatz.

Häufige Anzeichen im Überblick

  • Vermehrter Durst (Polydipsie): Die Katze trinkt deutlich mehr, um den Flüssigkeitsverlust über den Harn auszugleichen.
  • Häufiges Urinieren (Polyurie): Zucker wird über die Nieren ausgeschieden und zieht Wasser mit – der Urinabsatz steigt stark an.
  • Starker Appetit (Polyphagie): Der Körper versucht, den Energiemangel auszugleichen, da Glukose die Zellen nicht mehr erreicht.
  • Gewichtsverlust trotz Futteraufnahme: Energie wird aus Fett und Muskelmasse gewonnen, was zu Abmagerung führt.
  • Müdigkeit und Muskelschwäche: Die Zellen erhalten zu wenig Energie; betroffene Samtpfoten wirken müde und kraftlos.
  • Verändertes Fellbild: Das Haarkleid wird stumpf oder struppig.
  • Verhaltensänderungen: Manche Tiere werden unsauber oder entwickeln einen wackeligen Gang, bei dem sie auf den Sprunggelenken auftreten. Das ist ein Hinweis auf Nervenschäden.

Komplikationen und Spätfolgen

Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann langfristig Zellen, Nerven und Blutgefäße schädigen. Unbehandelt drohen schwerwiegende Folgen wie:

  • Ketoazidose: Die Übersäuerung des Blutes durch Ketonkörper bei starkem Insulinmangel. Ketoazidose ist ein lebensbedrohlicher Notfall, der sich durch Erbrechen, Apathie, schnellen Atem und einen süßlichen Geruch aus Maul oder Harn bemerkbar macht.
  • Unterzuckerung (Hypoglykämie): Tritt auf, wenn die Insulindosis zu hoch ist oder das Tier nicht frisst. Symptome sind Zittern, Schwäche, Krämpfe und im Extremfall Bewusstlosigkeit.

Wenn Sie bei Ihrer Katze mehrere dieser Symptome bemerken, sollten Sie schnellstmöglich den Tierarzt aufsuchen. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Heilungschancen und kann Komplikationen verhindern.

Behandlung von Diabetes bei Katzen

Die Behandlung von Katzendiabetes zielt darauf ab, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, Symptome zu lindern und Folgeschäden zu vermeiden. Eine erfolgreiche Therapie kombiniert Insulingabe, angepasste Ernährung und regelmäßige Kontrolle.

Diagnose und Kontrolle

Bei Verdacht auf Diabetes misst der Tierarzt zunächst den Blutzuckerspiegel. Da Stress bei Katzen zu kurzzeitigen Erhöhungen führt, wird zusätzlich der Fructosaminwert bestimmt. Dieser zeigt den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten zwei bis drei Wochen und gilt als verlässlicher Indikator für eine chronische Zuckerkrankheit.
Auch eine Urinanalyse kann Aufschluss geben: Wird Zucker im Harn (Glukosurie) nachgewiesen, spricht dies für eine gestörte Glukoseverwertung.

Insulingabe – die Basis der Therapie

Die meisten Katzen mit Diabetes benötigen zweimal täglich Insulin. Die Dosis ist individuell und muss exakt auf die Blutzuckerwerte abgestimmt werden. Nach tierärztlicher Einweisung können Sie die Injektion selbst durchführen.

  • Spritzen Sie Insulin nach der Fütterung, um eine Unterzuckerung zu vermeiden.
  • Verwenden Sie ausschließlich für Katzen zugelassene Insuline und geeignete Insulinspritzen oder -Pens.
  • Führen Sie regelmäßig Blutzuckermessungen zu Hause (Home-Monitoring) durch – am besten am Ohr Ihrer Katze.

Zeigt die Katze nach der Injektion Schwäche, Zittern oder Erbrechen, geben Sie kein weiteres Insulin und suchen Sie sofort tierärztliche Hilfe auf. Diese Symptome können auf eine Hypoglykämie hindeuten.

Eine Katze sitzt aufrecht und schaut aufmerksam in die Kamera.Eine Katze sitzt aufrecht und schaut aufmerksam in die Kamera.

Ernährung bei Katzendiabetes

Für diabeteskranke Katzen eignet sich kohlenhydratarmes und eiweißreiches Diätfutter, das den Blutzucker stabil hält.

  • Setzen Sie auf Nassfutter oder spezielles Diabetes-Futter, da Trockenfutter oft zu viel Stärke enthält.
  • Achten Sie auf gleichmäßige Fütterungszeiten und kleine, regelmäßige Portionen.
  • Übergewichtige Tiere sollten langsam abnehmen, um die Insulinempfindlichkeit zu verbessern und den Glukosestoffwechsel zu entlasten.

In manchen Fällen verbessert sich die Insulinproduktion durch konsequente Behandlung und Gewichtsreduktion so weit, dass die Katze zeitweise ohne Insulin auskommt (Remission).

[Diabetes1]

Regelmäßige Kontrolle

Erfassen Sie Blutzuckerwerte, Fütterung und Insulingaben in einem Protokoll. Ihr Tierarzt überprüft regelmäßig Fructosamin- und Blutzuckerwerte und passt bei Bedarf die Insulindosis an. Änderungen sollten immer in Absprache mit dem Tierarzt erfolgen, denn häufige Dosiswechsel können die Einstellung verschlechtern.

beliebte produkte

Von uns empfohlen

Ihre Fragen - unsere Antworten!

Häufig gestellte Fragen

Diabetes lässt sich bei einer Katze durch Symptome wie vermehrtes Trinken, häufiges Urinieren, Heißhunger, Müdigkeit, Schwäche und möglicherweise Gewichtsverlust erkennen. Aber auch übergewichtige Katzen haben ein größeres Risiko, an Diabetes zu erkranken. Zudem kommen bei fortgeschrittener Erkrankung weitere Anzeichen wie das Gehen auf den Sprunggelenken anstelle der Zehen hinzu. Bei Verdacht auf Diabetes sollten Sie nicht lange abwarten, sondern die Symptome sofort bei einem Tierarzt abklären. Dieser kann feststellen, was Ihrer Katze fehlt und eine geeignete Therapie verordnen.

Wenn Diabetes bei Katzen nicht behandelt wird, kann dies schwerwiegende Folgen haben und lebensbedrohlich enden. Durch den langfristig erhöhten Blutzucker sterben nach und nach Zellen ab und es kommt zu Nerven- und Gefäßschädigungen. Der verstärkte Harnabsatz lässt die Katze zudem immer weiter austrocknen. Eine fortschreitende Hypoglykämie (Unterzuckerung) sorgt des Weiteren dafür, dass die betroffene Katze immer schwächer wird, Muskelkrämpfe erleidet und die Orientierung verliert. Unbehandelt fällt Ihre Katze im Endstadium der Erkrankung in ein Zuckerkoma, das akut lebensbedrohlich ist und im schlimmsten Fall den Tod der Katze zur Folge hat. Wird zu lange mit der Behandlung gewartet, kann es bei Diabetes im Endstadium daher nötig sein, die Katze einzuschläfern. Die Behandlung von Diabetes beim Tierarzt ist lebenswichtig und kann einer kranken Katze in den meisten Fällen ein glückliches und langes Leben mit nur geringfügigen Einschränkungen ermöglichen. Daher sollte Diabetes nie unbehandelt bleiben.

Sie können den Blutzuckerwert zu Hause selbst kontrollieren. Dafür benötigen Sie ein Glukometer und einen kleinen Blutstropfen, meist aus der Ohrspitze. Notieren Sie die Werte täglich und besprechen Sie sie regelmäßig mit dem Tierarzt. Das sogenannte Home-Monitoring liefert zuverlässigere Ergebnisse als Einzelmessungen in der Praxis, weil Stress dort den Blutzucker verfälschen kann.

Die Kosten hängen von Insulin, Spritzen, Messgerät, Tierarztbesuchen und Diätfutter ab. Rechnen Sie im Schnitt mit 60 – 100 Euro monatlich. Hinzu kommen regelmäßige Kontrolluntersuchungen.

Mit richtiger Insulingabe, Ernährung und tierärztlicher Betreuung können Katzen viele Jahre alt werden. Entscheidend ist die konsequente Behandlung und die frühzeitige Erkennung möglicher Komplikationen wie Unterzuckerung oder Nierenschäden.

Diabetes Typ 1 ist in der Regel nicht heilbar, erfordert aber eine stabile Langzeittherapie. Bei Typ 2 kann die Krankheit remittieren, wenn die Katze abnimmt, sich mehr bewegt und der Stoffwechsel sich erholt.

Eine Einschläferung ist nur dann notwendig, wenn trotz Therapie keine stabile Blutzuckereinstellung gelingt und das Tier stark leidet. In den meisten Fällen lässt sich die Zuckerkrankheit jedoch gut kontrollieren. Viele Katzen leben damit über Jahre beschwerdefrei.

Katzengesundheit

Katzengesundheit

Mehr zu Katzenkrankheiten

Katze mit Katzenakne wird unter dem Kinn gestreichelt
Katzenkrankheiten

Lesedauer: Min.

Katzenakne – Ursachen, Symptome und Behandlung

Katzenakne zeigt sich oft am Kinn der Samtpfote durch Mitesser, Pickel oder Krusten und wird leicht mit Schmutz verwechselt. Die Hautveränderungen können harmlos verlaufen, aber auch Entzündungen und Infektionen hervorrufen. Wir erklären Ursachen, typische Symptome und den Ablauf der Diagnose. Zudem erhalten Sie einen Überblick über Behandlungsmöglichkeiten und Maßnahmen zur Vorbeugung.

Kattovit Redaktion
KATTOVIT Redaktion 14 Jul 2026
Lächelnde Tierärztin mit blauen Handschuhen tastet entspannter Katze den Hals ab, um auf eine Schilddrüsenüberfunktion zu testen.
Katzenkrankheiten

Lesedauer: Min.

Schilddrüsenüberfunktion bei Katzen

Wenn Katzen plötzlich abnehmen, obwohl sie gut fressen, oder ungewöhnlich unruhig wirken, steckt oft mehr dahinter als nur eine vorübergehende Phase. Eine häufige Ursache solcher Veränderungen ist eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose). Diese hormonelle Erkrankung betrifft vor allem ältere Katzen und kann unbehandelt schwerwiegende Folgen haben. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie eine Schilddrüsenüberfunktion entsteht, welche Symptome typisch sind, und welche Behandlungsmöglichkeiten helfen können.

Kattovit Redaktion
KATTOVIT Redaktion 04 Mar 2026
Katze mit geöffnetem Maul beim Tierarzt, eine Frau mit Handschuhen sieht sich mit einem Spiegel die Zähne der Katze an
Katzenkrankheiten

Lesedauer: Min.

FORL bei Katzen

FORL ist eine Zahnerkrankung, die häufig bei Katzen auftritt und starke Schmerzen verursachen kann. Da die Symptome zu Beginn der Erkrankung oft unspezifisch sind, erfolgt die Diagnose in vielen Fällen erst im fortgeschrittenen Stadium. Hier erfahren Sie, wie die Erkrankung verläuft, durch welche Beschwerden sie sich äußert, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und was Sie beim Verdacht auf FORL tun können.

Kattovit Redaktion
KATTOVIT Redaktion 01 Dec 2025
Katze mit Katzenakne wird unter dem Kinn gestreichelt
Katzenkrankheiten

Lesedauer: Min.

Katzenakne – Ursachen, Symptome und Behandlung

Katzenakne zeigt sich oft am Kinn der Samtpfote durch Mitesser, Pickel oder Krusten und wird leicht mit Schmutz verwechselt. Die Hautveränderungen können harmlos verlaufen, aber auch Entzündungen und Infektionen hervorrufen. Wir erklären Ursachen, typische Symptome und den Ablauf der Diagnose. Zudem erhalten Sie einen Überblick über Behandlungsmöglichkeiten und Maßnahmen zur Vorbeugung.

Kattovit Redaktion
KATTOVIT Redaktion 14 Jul 2026
Lächelnde Tierärztin mit blauen Handschuhen tastet entspannter Katze den Hals ab, um auf eine Schilddrüsenüberfunktion zu testen.
Katzenkrankheiten

Lesedauer: Min.

Schilddrüsenüberfunktion bei Katzen

Wenn Katzen plötzlich abnehmen, obwohl sie gut fressen, oder ungewöhnlich unruhig wirken, steckt oft mehr dahinter als nur eine vorübergehende Phase. Eine häufige Ursache solcher Veränderungen ist eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose). Diese hormonelle Erkrankung betrifft vor allem ältere Katzen und kann unbehandelt schwerwiegende Folgen haben. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie eine Schilddrüsenüberfunktion entsteht, welche Symptome typisch sind, und welche Behandlungsmöglichkeiten helfen können.

Kattovit Redaktion
KATTOVIT Redaktion 04 Mar 2026
Katze mit geöffnetem Maul beim Tierarzt, eine Frau mit Handschuhen sieht sich mit einem Spiegel die Zähne der Katze an
Katzenkrankheiten

Lesedauer: Min.

FORL bei Katzen

FORL ist eine Zahnerkrankung, die häufig bei Katzen auftritt und starke Schmerzen verursachen kann. Da die Symptome zu Beginn der Erkrankung oft unspezifisch sind, erfolgt die Diagnose in vielen Fällen erst im fortgeschrittenen Stadium. Hier erfahren Sie, wie die Erkrankung verläuft, durch welche Beschwerden sie sich äußert, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und was Sie beim Verdacht auf FORL tun können.

Kattovit Redaktion
KATTOVIT Redaktion 01 Dec 2025

Geprüfte Qualität

Geprüfte Qualität auf Basis neuster tierärztlicher Erkenntnisse

Immer frisch

Garantierte Frische, direkt vom Hersteller -für die beste Versorgung Ihres Haustiers.

40 Jahre Erfahrung

Mehr als 40 Jahre Erfahrung und Expertise in der Herstellung von hochwertigem Tierfutter.