Eine rotbraune Katze mit grünen Augen, die auf einem Holzboden sitzt. Vor der Katze steht eine weiße Schüssel, die leer zu sein scheint.

Tips for changing feed

Many cats are picky eaters, but with the right tips, switching to a different food is a success. Find out how to successfully get your cat used to the new food and what important tips you should follow to make the change stress-free.
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Changing Cat Food

Changing your beloved cat's food has turned out to be a mission impossible? Unfortunately, many house cats are picky when it comes to their food. Even if they don't like variety in their bowl at all, it is possible to successfully get your cat used to their new food! We will show you the basic tips you should follow when changing to KATTOVIT so that the new cat food works.

 

When does a change in feed make sense?

If your cat had to fend for itself, its diet would consist mainly of mice and birds. There is no great variety. But cats don't necessarily need it. As creatures of habit, they are happy when their eating routines remain the same. This not only gives them security, but also gives their digestive tract the chance to adapt to the food. Nevertheless, it may happen from time to time that you have to change your cat's food. A change in food is recommended in the following cases:

Step by step to the new food: How to make the change!

Cats are pure carnivores and do not need constant variety in their food bowl. Their intestinal flora and the entire organism get used to their food. This is also the reason why a constant change in food can lead to digestive problems - especially in cats with health problems. To avoid stomach pain and diarrhea, we recommend changing your cat's food gradually. Plan for this over a week (or a little longer if necessary) and replace a small portion of the familiar food with the new food at each meal. This could look like this:

The Food Imprinting of a Cat or Why Your Cat Is Picky

Your cat spurns any food you put in front of it and only wants to eat what it already knows? The rejection of new food doesn't have to have anything to do with the taste. Your cat certainly doesn't want to annoy you either. The reason for its refusal to eat is the so-called food imprinting that it learned as a small kitten. Kittens learn from their mother which food is edible and acceptable as food. If you now want to switch to a new food like KATTOVIT, it can happen that your cat labels it as "inedible". The change from dry to wet food in particular presents cat owners with major challenges. It can help to mix wet and dry food at first before switching completely to wet food. Feeding your cat by hand is also a good trick to get it used to a new food. It also strengthens the bond with your house cat.

Health tip: Some cat owners sprinkle treats on the new food to introduce their cat to it. However, if your cat requires a special diet for health reasons, you should not do this. Cat food that is not tailored to your cat's special diet could be harmful to your furry friend's health. If you have any questions or concerns, we recommend that you consult your veterinarian.

 

Checklist: With these 5 tips, changing food becomes child's play

Love, patience, sensitivity and consistency are the basic requirements for a successful change in cat food. To ensure that you are well prepared, we have summarised the most important tips:

Your questions - our answers!

frequently asked Questions

Eine Futterumstellung dauert in der Regel 7 bis 14 Tage. Wie viel Zeit Ihre Katze braucht, hängt vom Alter, Gesundheitszustand und Charakter der Katze ab. Besonders sensible Katzen oder Tiere mit Verdauungsproblemen profitieren von einer langsameren Umstellung.

Wenn Ihre Katze das neue Futter zunächst skeptisch betrachtet, sollten Sie den Wechsel nicht beschleunigen. Bleiben Sie stattdessen einige Tage länger bei der aktuellen Mischungsstufe und erhöhen Sie den Anteil des neuen Futters erst, wenn Ihre Katze die Mahlzeit zuverlässig frisst.

Viele Katzen lehnen neues Futter aufgrund ihrer natürlichen Futterprägung ab. Das bedeutet nicht automatisch, dass ihnen das Futter nicht schmeckt. Häufig sind Geruch, Konsistenz oder Aussehen für die Katze einfach ungewohnt.

Versuchen Sie zunächst, das neue Futter mit dem bekannten Futter zu mischen. Erwärmen Sie Nassfutter leicht auf Körpertemperatur, damit die Katze die Aromen intensiver wahrnimmt. Auch feste Fütterungszeiten können helfen, die Akzeptanz zu steigern.

Wichtig: Frisst Ihre Katze länger als 24 Stunden gar nichts, sollten Sie tierärztlichen Rat einholen. Besonders bei übergewichtigen Katzen kann längeres Fasten gesundheitliche Risiken verursachen.

Ja. Eine zu schnelle Umstellung kann die Darmflora Ihrer Katze belasten und vorübergehend zu Durchfall, weichem Kot, Blähungen oder Erbrechen führen. Der Verdauungstrakt der Katze benötigt Zeit, um sich an neue Zutaten, andere Proteinquellen oder einen veränderten Fettgehalt anzupassen.

Um Beschwerden zu vermeiden, können Sie:

  • Die Umstellung langsamer durchführen.
  • Vorübergehend zum letzten gut verträglichen Mischungsverhältnis zurückkehren.
  • Auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten.
  • Kleine Portionen über den Tag verteilt anbieten.

Treten starke Beschwerden auf oder halten die Symptome länger als zwei bis drei Tage an, sollte eine tierärztliche Untersuchung erfolgen.

Katzen benötigen grundsätzlich keine ständige Abwechslung im Napf. Im Gegensatz zu Menschen bevorzugen viele Katzen vertrautes Futter und feste Routinen.

Dennoch kann eine moderate Vielfalt sinnvoll sein, wenn unterschiedliche Geschmacksrichtungen innerhalb derselben Futterlinie verwendet werden. Dadurch lernt die Katze verschiedene Aromen kennen, ohne dass Verdauung oder Akzeptanz leiden.

Der Wechsel von Trocken- auf Nassfutter gehört zu den häufigsten Herausforderungen bei Katzen. Viele Tiere bevorzugen die gewohnte Konsistenz und den intensiven Geschmack von Trockenfutter.

Eine erfolgreiche Umstellung gelingt meist nur in kleinen Schritten:

  1. Mischen Sie kleine Mengen Nassfutter unter das Trockenfutter.
  2. Erhöhen Sie den Anteil des Nassfutters langsam.
  3. Erwärmen Sie das Nassfutter leicht.
  4. Testen Sie verschiedene Texturen (Paté, Stückchen in Sauce oder Gelee).

Manche Katzen benötigen mehrere Wochen, bis sie Nassfutter vollständig akzeptieren.

Leichte Unsicherheiten oder vorübergehende Ablehnung sind normal. Einige Symptome sollten jedoch immer tierärztlich abgeklärt werden.

Tierärztliche Hilfe ist ratsam bei:

  • Kompletter Futterverweigerung über mehr als 24 Stunden
  • Starkem oder anhaltendem Durchfall
  • Wiederholtem Erbrechen
  • Deutlichem Gewichtsverlust
  • Anzeichen von Schmerzen
  • Verdacht auf Allergien oder Unverträglichkeiten

Gerade bei älteren Katzen oder Tieren mit Vorerkrankungen sollte eine Futterumstellung eng begleitet werden.

Eine Futterumstellung bei einer Nierenerkrankung erfordert oft besonders viel Geduld. Nierendiätfutter unterscheidet sich im Geschmack und in der Zusammensetzung häufig vom bisherigen Futter. Deshalb reagieren viele Katzen zunächst zurückhaltend oder lehnen das neue Futter sogar komplett ab.

Gewöhnen Sie Ihre Katze langsam an das Diätfutter, indem Sie den Anteil über mehrere Tage oder sogar zwei bis drei Wochen schrittweise erhöhen. Alternativ stellen Sie das neue Futter in einem separaten Napf direkt neben das gewohnte Futter. So kann Ihre Katze den neuen Geruch und Geschmack in ihrem eigenen Tempo kennenlernen, ohne dass sich beide Futtersorten vermischen.

Tipps für eine erfolgreiche Umstellung:

  • Planen Sie ausreichend Zeit für den Futterwechsel ein.
  • Mischen Sie das neue Futter langsam unter das gewohnte Futter – oder nutzen Sie alternativ die 2-Schalen-Methode.
  • Bieten Sie mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt an.
  • Erwärmen Sie Nassfutter leicht auf Körpertemperatur.
  • Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt beraten, wenn Ihre Katze das Diätfutter dauerhaft verweigert.

Benötigt Ihre Katze aufgrund einer Nierenerkrankung eine Spezialnahrung, sollten Sie die Umstellung nicht überstürzen. Eine konsequente Fütterung ist wichtig, damit das Diätfutter seine ernährungsphysiologische Funktion erfüllen kann.

Viele Katzen reagieren zunächst skeptisch auf Urinary-Diätfutter, da sich Geschmack und Geruch von ihrem bisherigen Futter unterscheiden können. Mit etwas Geduld gewöhnen sich viele Tiere jedoch an die neue Nahrung.

Versuchen Sie zunächst, das Urinary-Futter schrittweise einzuführen. Lehnt Ihre Katze gemischtes Futter komplett ab, probieren Sie die 2-Schalen-Methode aus. Stellen Sie das neue Futter in einem separaten Napf direkt neben das gewohnte Futter. Viele Katzen nähern sich dem neuen Futter auf diese Weise deutlich entspannter.

Hilfreiche Maßnahmen sind:

  • Das Futter langsam umstellen oder alternativ die 2-Schalen-Methode nutzen.
  • Nassfutter leicht erwärmen.
  • Mehrere kleine Portionen anbieten.
  • Zwischenmahlzeiten und Leckerlis möglichst vermeiden.
  • Ihrer Katze ausreichend Zeit geben, sich an das neue Futter zu gewöhnen.

Frisst Ihre Katze das Urinary-Futter über einen längeren Zeitraum gar nicht oder nimmt sie deutlich weniger Nahrung auf, sollten Sie Ihren Tierarzt kontaktieren. Gemeinsam lässt sich prüfen, ob eine andere Geschmacksrichtung oder Konsistenz besser geeignet ist.

Viele Spezialdiäten unterscheiden sich bewusst von herkömmlichem Katzenfutter, um die jeweilige Erkrankung ernährungsphysiologisch zu unterstützen. Deshalb braucht Ihre Katze manchmal etwas Zeit, bis sie sich an das neue Futter gewöhnt hat.

Nicht jede Katze akzeptiert jedoch gemischtes Futter. Manche Stubentiger verweigern die Mahlzeit komplett, sobald sich Geruch oder Geschmack verändern. In diesem Fall kann die 2-Schalen-Methode eine stressfreie Alternative sein. Bieten Sie das neue Futter in einem separaten Napf direkt neben dem gewohnten Futter an. So entscheidet Ihre Katze selbst, wann sie das neue Futter ausprobiert.

Folgende Tipps haben sich bewährt:

  • Erhöhen Sie den Anteil des neuen Futters schrittweise oder nutzen Sie die 2-Schalen-Methode.
  • Servieren Sie Nassfutter leicht angewärmt.
  • Füttern Sie zu festen Zeiten.
  • Sorgen Sie für eine ruhige Fütterungsumgebung.
  • Bleiben Sie geduldig und konsequent.

Lehnt Ihre Katze das Diätfutter trotz aller Maßnahmen dauerhaft ab, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt. Häufig gibt es innerhalb einer Diätlinie verschiedene Geschmacksrichtungen oder Konsistenzen, die besser akzeptiert werden.

Grundsätzlich sollten Sie während der Umstellung auf ein tierärztlich empfohlenes Diätfutter auf normale Leckerlis verzichten. Viele Spezialnahrungen sind so zusammengesetzt, dass sie bestimmte Erkrankungen – beispielsweise Nierenprobleme, Harnsteine, Diabetes oder Magen-Darm-Erkrankungen – gezielt ernährungsphysiologisch unterstützen. Zusätzliche Snacks oder herkömmliches Katzenfutter können diese Wirkung beeinträchtigen.

Auch kleine Mengen ungeeigneter Leckerlis können dazu führen, dass Ihre Katze wieder lieber das gewohnte Futter frisst und das Diätfutter schlechter akzeptiert. Besser ist es, der Katze Zeit für die Umstellung zu geben.

Unser Tipp: Benötigt Ihre Katze dauerhaft ein Diätfutter, geben Sie zusätzliche Snacks nur nach Rücksprache mit Ihrem Tierarzt. Falls Leckerlis erlaubt sind, eignen sich ausschließlich Produkte, die zur jeweiligen Diät passen.

Cat advisor

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